Hier in unserem Depotvergleich finden Sie den richtigen Anbieter für Ihr neues Depot:

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Bestes Depot - Depotvergleich - Fondsdepot

Das Depot, auch Wertpapierdepot oder Fondsdepot genannt ist ein Aufbewahrungsort für Wertpapiere. Der Begriff Depot wird aber auch für die gesamte Geldanlage eines Anlagekunden verwendet. Ein bestes Depot, nach einem Depotvergleich zu finden ist sicherlich der Wunsch fast aller Anleger, wobei mit dem besten Depot sicher nicht die beste Bestückung des Depots gemeint ist. Mit bestes Depot meinen Anleger in der Regel die Konditionen, zu denen zum Beispiel eine Bank ein Depot führt.

 

Ein Depotvergleich ist bei dieser Suche nach dem besten Depot sehr wichtig. Denn hier kann man richtig viel Geld sparen. Die Depotgebühren sind von Anbieter zu Anbieter verschieden und mit einer Depotoptimierung lässt sich einiges erreichen. Einige Depotanbieter bieten den Kauf von Wertpapieren ohne Fonds Ausgabeaufschlag an. Bei einem Fondsdepot ist ein vorheriger Depot Vergleich also ganz wichtig.

Unterschiede verschiedener Depotarten

Mit einem Depot ist meist ein Wertpapierdepot gemeint, in dem im Allgemeinen Wertpapiere deponiert werden. Es gibt für geschlossene und offene Depots Aktiendepots, Wertpapierdepots, DepotsDepotvergleiche. Die Summe aller Depots eines Inhabers bildet dessen Portfolio. Grob unterscheidet man beim offenen Depot zwischen Streifbandverwahrung und Girosammelverwahrung. Letztere ist die am meisten gewählte Form eines Depots. Bei der Streifbandverwahrung sichert sich der Hinterleger das Recht auf dieselben effektiven Stücke, die er hinterlegt hat.

 

Die Stücke werden durch eine ausgezeichnete Papierschleife von den restlichen Beständen separiert. Bei der Streifbandverwahrung muss der Auftraggeber, als derjenige, der die Wertpapiere hinterlegt, den Auftrag explizit erteilt haben. Einen Depotvergleich stellt man am besten im Internet an, dort sind in der Regel auch die Direktbanken im Depot Vergleich berücksichtigt. Die Gemeinsamkeiten der getesteten Direktbanken und Onlinebroker hören oft schon dabei auf, dass die Depoteröffnung und die Depotführung in der Regel kostenlos sind.

 

Ein Wertpapierdepot Vergleich ist immer ratsam

Aber schon bei den Ordergebühren und der Anzahl handelbarer Wertpapiere und Fonds sowie verfügbarer Fondssparpläne gibt es teilweise gravierende Unterschiede im Depotvergleich. Um die Auswahl des für den Anlagestil günstigsten Wertpapierdepots zu erleichtern, kann man auf vielen Internetseiten die Ordergebühren der einzelnen Direktbanken und Onlinebroker vergleichen. Dies hört sich auf den ersten Blick recht kompliziert an, ist es aber letztendlich nicht, wenn man sich ein bisschen eingehender mit der Thematik beschäftigt.

 

Ein Wertpapierdepot ist einfach zu eröffnen und, wenn der Depotvergleich ein neues bestes Depot ergibt, auch schnell von einer Bank zu einer anderen Bank zu transferieren. Auch wer keine Aktien oder Aktienfonds, sondern zum Beispiel nur festverzinsliche Wertpapiere zur Geldanlage erwerben möchte, benötigt in der Regel ein Wertpapierdepot. Ein Wertpapierdepot kann man, am besten nach einem Depot Vergleich, bei Filialbanken, bei Onlinebanken oder reinen Online-Brokern eröffnen. Neben dem Wertpapierdepot braucht der Anleger nicht unbedingt ein Girokonto oder ein Verrechnungskonto bei der gleichen Bank unterhalten. In der Regel ist dies aber zweckmäßig und wird auch so von vielen Banken verlangt.

 

Auf diesem Bankkonto werden die Zinserträge und Dividenden gutgeschrieben und die Depotkosten belastet. Ein Wertpapierdepot oder günstiges Aktiendepot bei einem Onlinebroker ist zumeist besonders kostengünstig zu unterhalten. Der Geldanleger kauft, verwaltet und verkauft die Wertpapiere selbst. Bei einem reinen Internetbroker besteht häufig keine Möglichkeit mit einem Berater telefonisch zu sprechen. Im Handel außerhalb der Börse können Aktien und andere Wertpapiere unabhängig von den Börsenöffnungszeiten gehandelt werden. Die Preisfestsetzung ist jedoch häufig schlechter als im direkten Handel, auch wenn dies nicht immer der Fall sein muss - solche Feinheiten sind im Depot Vergleich herauszufinden.

 

Das günstigste Wertpapierdepot ist in aller Regel beim Onlinebroker zu finden. Wer keine Beratung bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren benötigt oder wünscht, ist nach dem Depotvergleich beim Onlinebroker gut aufgehoben. Das Wertpapierdepot bei einem Onlinebroker ist kostengünstig und erlaubt via Internet alle Möglichkeiten. Wer auch an ausländischen Börsen handeln will, muss vorher sicherstellen, dass der Onlinebroker bzw. die Bank diesen Handel anbietet.

 

Wer erstmalig ein Wertpapierdepot eröffnen will oder Beratungsbedarf hat, ist mit einem Wertpapierdepot bei einer Filialbank mit persönlicher Betreuung besser aufgehoben. Außerdem sind die Chancen bei Neuemissionen zum Zuge zu kommen, deutlich höher, insbesondere wenn die Filialbank zum Konsortialkonsortium gehört. Dennoch sollte auch hier vor der Depoteröffnung ein Depotvergleich bei unterschiedlichen Banken durchgeführt werden.

 

Welches Geld sollte besser nicht in Aktien investiert werden?

Fast jeder Bankkunde ist in der heutigen Zeit auf der Suche nach Anlagen, mit denen er attraktive Renditen erzielen kann. Bei der Suche nach einer geeigneten Anlageform stellen die meisten Verbraucher schnell fest, dass sich mit konservativen Bankanlagen nur geringe Renditen erzielen lassen. Mit diesen Renditen kann meistens nur die Inflation ausgeglichen werden. Mit Aktien und anderen spekulativen Geldanlagen lässt sich jedoch eine höhere Rendite erzielen. Aus diesem Grund entscheiden sich die Kunden häufig dazu, Geld in Aktien bzw. ein Depot zu investieren. Diese Investition ist jedoch immer mehr sehr hohen Risiken verbunden. Im Bereich der konservativen Bankanlagen sind die Renditen garantiert. Anleger wissen genau, welche Rendite sie nach Ablauf der Anlage bekommen. Die Zinserträge stehen schon zu Beginn der Anlagedauer fest. Im Bereich der Aktien bzw. spekulativen Anlagen sieht das jedoch komplett anders aus. 

 

Das Aktiendepot richtig nutzen

Wer sein Geld in Aktien oder andere spekulative Anlagen investiert, möchte natürlich hohe Renditen erzielen. Zweifelsfrei sind die Renditechancen bei diesen Anlagen sehr hoch. Es sollte jedoch beachtet werden, dass es sich eben nur um die Chance auf eine höhere Rendite handelt. Kein Berater kann seinem Kunden garantieren, dass tatsächlich die gewünschte Rendite erzielt wird. Im Bereich der spekulativen Kapitalanlagen ist das Risiko sogar noch signifikant höher, da Kunden zusätzlich noch Verluste erzielen können. Es kann also passieren, dass Anleger einen Teil ihres angelegten Kapitals verlieren. Teilweise sind auch Totalverluste möglich. Diese Aspekte sollten Kunden bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen. Im Bereich der Aktien sind zum Beispiel sehr hohe Kursschwankungen möglich. Teilweise können Aktien also in kurzer Zeit einen Großteil ihres Wertes verlieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Aktiendepot richtig zu nutzen und nur einen Teil des Kapitals zu investieren. 

 

Niemals die „eiserne Reserve“ in Aktien investieren

Verbraucher sollten aus den vorgenannten Gründen beachten, dass sie niemals ihre „eiserne Reserve“ in ein Aktiendepot investieren. Das Geld wird nämlich hoch spekulativ angelegt und kann unter Umständen komplett an Wert verlieren. Die Notreserve sollte lieber in konservative Bankanlagen investiert werden. Es ist immer sinnvoll, das komplette Vermögen auf verschiedene Anlageformen aufzuteilen. Ein Teil des Geldes kann durchaus in Aktien investiert werden. Jedoch sollte die Notreserve niemals in spekulative Anlagen investiert werden. Das Kapital kann sich innerhalb weniger Stunden oder Tage halbieren. Leider verschweigen die Berater diese Tatsache häufig, wenn sie mit ihren Kunden sprechen.

 

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