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28.12.2015 Alter: 2 yrs

Neuigkeiten in 2016 - Dreiteilige Serie zu Änderungen in 2016 - 1. Teil "Staatliche Leistungen"

Auch im Jahr 2016 kommen wieder einige Neuerungen auf uns zu. Um Sie auf dem Laufenden zu halten, starten wir eine kleine Serie mit den Neuerungen zu den Themen "Staatliche Leistungen", "Steuern" sowie "Banken in Versicherungen". Hier nun die Änderungen in 2016 in Sachen "Staatliche Leistungen".


Neuigkeiten in Sachen Hartz IV:

Hartz IV Empfänger erhalten den sogenannten "Regelsatz" - entweder für Alleinstehende, oder für Bedarfsgemeinschaften.

Die Hartz IV Sätze entwickeln sich in 2016 wie folgt:

- Alleinstehende: 399 Euro -> 404 Euro pro Monat

- 2 Erwachsene in einer Bedarfsgemeinschaft: 360 Euro -> 364 Euro pro Monat

- 15 bis 18 jährige Kinder: 306 Euro pro Monat

- 7 bis 14 jährige Kinder: 270 Euro pro Monat

- Kinder unter 6 Jahren: 237 Euro pro Monat

Neuigkeiten in Sachen Bafög:

Gute Nachrichten für Studierende - bis zu 735 Euro im Monat kann man ab Januar 2016 als Bafög erhalten. Dieser Bafög-Satz gilt für Studierende mit eigener Wohnung. Wer als Student bei den Eltern wohnt, erhält bis zu 537 Euro im Monat erhalten.

Neuigkeiten in Sachen Meister-Bafög:

Wer als Handwerker eine Weiterbildung zum Meister macht bekommt ab 01.08.2016 maximal 760 Euro als Alleinstehender, bzw. als Verheirateter mit einem Kind bis zu 1.238 Euro, mit zwei Kindern 1.473 Euro als sogenanntes "Meister-Bafög".

Alleinerziehende erhalten bis zu 1.003 Euro pro Monat, sowie einen Zuschlag für die Kinderbetreuung in Höhe von 130 Euro.

Neuigkeiten in Sachen Wohngeld:

Geringverdiener-Haushalte bekommen ab 01.01.2016 einen höheren Mitzuschuss.

Die Höhe des Wohngeldes orientiert sich an verschiedenen Kriterien. Die Erhöhung für 2016 kann sich jedoch durchaus auf bis zu 70 Euro pro Monat belaufen.

Im nächsten Teil unseres Ausblicks auf das Jahr 2016 erfahren Sie mehr zum Thema Versicherungen, Banken & Co. in 2016.

Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen hier keine rechtliche oder steuerliche Beratung anbieten können. Fragen Sie hierzu bitte die zuständigen staatlichen Stellen oder einen Steuerberater Ihres Vertrauens.


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