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Discountbroker, Dividende, Dividendenrendite, ein Aktiendepot

Wer sein Geld in Aktien anlegen will, sollte sich vorab mit dem Thema vertraut machen und genügend Informationen einholen. Will sich der private Anleger aufgrund geringerer Kosten beispielsweise an einen Discountbroker wenden, so sollte klar sein, dass diese Form der Kreditinstitute auf Filialen mit persönlicher Kundenbetreuung verzichtet. Beim Discountbroker werden keine – wie bei Direktbanken üblich – Finanzdienstleistungen angeboten, weder online noch telefonisch. Beim Discountbroker liegt der Focus auf dem Wertpapiergeschäft.

Beabsichtigt der Kunde, sein Geld sehr langfristig in Aktien oder in ein Wertpapier, welches festverzinslich ist, zu investieren, um auf diesem Wege auch von Dividendenzahlungen zu profitieren, sollte er sich den Punkt ‚Dividende’ genauer ansehen. Hier ist nicht nur die Dividendenrendite von Bedeutung, sondern auch die Kontinuität der Dividendenzahlung. Die Dividende ist die Zahlung, anhand derer das Unternehmen seine Aktionäre am Jahresgewinn beteiligt. Die Höhe der Dividendenzahlung orientiert sich also am Gewinn der jeweiligen Firma. In Europa werden Dividenden gewöhnlich einmal jährlich ausgeschüttet. Über die Tatsache, welche Aktiengesellschaften in der Regel eine besonders hohe Dividendenrendite vorweisen, kann sich der Anleger beispielsweise häufig bei Direktbanken informieren.

Auch diverse Finanzmagazine geben hierüber Auskunft. Eine vergleichsweise hohe Dividende wird in der Regel von Unternehmen aus sicheren Branchen gezahlt. Branchen wie die der Telekommunikation, Wasserversorgung, Nahrungsmittel oder der Energiewirtschaft sind Bereiche, die weitläufig als sicher gelten. Bei einer langfristigen Geldanlage wie die Investition in Wertpapiere sollte ein Aktiendepot aus einer möglichst großen Auswahl von Aktien bestehen. Dies sollte auch für das
Cortal Consors Depot gelten. Eine höhere Vielfalt des persönlichen Aktiendepots verringert das Verlustrisiko, denn wenn es in dem einen Bereich einen Kurseinbruch gibt, so können Wertpapiere aus einem anderen Bereich, Verluste entsprechend dämpfen oder ausgleichen.

Um letztlich nicht den Überblick über die eigenen Wertpapiere zu verlieren, sollte man die Streuung seiner Aktien jedoch auch nicht übertreiben. Bei mehr als zehn verschiedenen Papieren kann es bereits schwierig werden und es kann vorkommen, dass negative Entwicklungen zu spät erkannt werden und so Verluste nach sich ziehen.

Dies ist natürlich keine Aufforderung irgendwelche Wertpapiere zu kaufen - aber in unserem Depotvergleich können Sie sich über verschiedene Depots informieren.