Gehaltskonto - Girokonto fürs Gehalt
Das Girokonto nutzen die meisten Personen als Gehaltskonto. Da vom Gehalt aber schon jede Menge Abzüge weggehen, ist es sicherlich von Vorteil ein kostenloses Girokonto zu besitzen.Arbeitgeber haben früher Gehälter durchaus hin und wieder bar ausgezahlt, da war es noch nicht so wichtig ein Girokonto zu besitzen. Nun haben sich aber die Zeiten geändert. Ein Girokonto als Gehaltskonto ist für einen Arbeitnehmer unverzichtbar.
Auf dieses Gehaltskonto wird dann der Nettolohn überwiesen. Dieser Nettolohn errechnet sich aus dem Bruttolohn, von dem Steuern, Solidaritätszuschlag und Sozialabgaben abgezogen werden. In der Regel kommen vom Bruttolohn zwischen 40 Prozent und 60 Prozent dann auf dem Gehaltskonto des Arbeitnehmers an. Leider ist dies nur so wenig.
Die Regierung hat sich schon seit einiger Zeit (einigen Bürgern wird es wohl wie Jahrzehnte vorkommen) vorgenommen, die Lohnnebenkosten zu senken. Damit wäre dann auch die Differenz zwischen Nettolohn und Bruttolohn nicht mehr so hoch. So würde dann einiges mehr auf dem Gehaltskonto des Arbeitnehmers ankommen. Ob das nicht sozial gerechter wäre als ständiges Umverteilen - darüber läßt sich trefflich streiten.
Aber zurück zum Thema: Es geht um ein Gehaltskonto. Die sollte ein kostenloses Girokonto bei einer Bank des Vertrauens sein. Die großen Internetbanken bieten inzwischen fast alle kostengünstige oder sogar kostenlose Girokonten an. Eine Übersicht über die verschiedenen kostenlosen Girokonten, die selbstverständlich auch als Gehaltskonten verwendet werden können, gibt es in unserem umfangreichen Girokontenvergleich.
Dort wird sicherlich jeder ein geeignetes Gehaltskonto finden. Die Details zu den einzelnen Gehaltskonten findet man dann auf den Seiten der Anbieter von dem jeweiligen Gehaltskonto.
Girokonten vergleichen - hier im Girokontenvergleich ganz einfach!