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Geldmarkt Fonds, Geldmarktfonds, Geldmarktkonto, Genussscheine

Geldmarkt Fonds erlauben es privaten Anlegern sich indirekt auf dem lukrativen Markt zu bewegen und sich zu engagieren. In eigentlichen Sinne kann man Geldmarkt Fonds, anders als Geschlossene Fonds, mit einem Tagesgeldkonto vergleichen, hier besteht nur der Unterschied, das die Banken bei einem Tagesgeldkonto die Zinsen täglich neu festsetzten können, dieses Vorgehen funktioniert bei Geldmarkt Fonds aber nicht. Bei beiden Anlageformen hat hier der jeweilige Anleger eine kurzfristige Anlagedauer, wobei aber der Geldmarktfonds eine wesentlich höhere Rendite einbringt.

Aufgrund der kurzfristigen Anlage bei Geldmarktfonds entsteht bei dieser Art der Geldanlage für den jeweiligen Anleger praktisch kein Risiko. Wer sich allerdings für ein Depot für das Führen eines Geldmarktfonds entscheidet, der sollte hier vorab klären, welche Mindesteinlagehöhe hier erforderlich ist. Aufgrund der kurzfristigen Anlagedauer ist es in der Regel üblich, das die Institute bei Geldmarktfonds keine Gebühren fordern. Das wohl bekannteste Geldmarktkonto für private Anleger ist das Tagesgeldkonto, hier steigt mit der jeweiligen Höhe des Anlagebetrages die Verzinsung, diese kann der jeweiligen Marktsituation exakt angepasst werden.

Die Laufzeit eines Geldmarktkonto ist unbefristet, und genau wie bei einem Tagesgeldkonto kann der Anleger über das Geldmarktkonto keinen Zahlungsverkehr abwickeln, das heißt, mit einem Geldmarktkonto sind keine Daueraufträge und auch keine Abbuchungen möglich. Die jeweiligen Verzinsungen auf einem Geldmarktkonto richten sich in der Regel nach den Verzinsungen zwischen den Geschäftsbanken. Dazu gehört sicher auch die Cortal Consors Bank mit dem
Cortal Consors Depot. Ermittelt wird dieser Zinssatz für Ausleihungen für drei bis sechs Monatsgelder unter den Banken.

Zum anderen hat man noch die Möglichkeit in Genüsse zu investieren, hinter diesem verlockenden Angebot stehen die Genussscheine. Genussscheine sind in der Regel eine Art Zwitter, denn sie stehen zwischen der Anleihe und Aktien. Zum einen bieten Genussscheine ähnlich wie die Anleihe regelmäßige Ausschüttungen, zum anderen muss der Anleger hier aber ein Kursrisiko tragen. Hier hängt es letztendlich vom jeweiligen emittierenden Unternehmen ab, ob die Genussscheine eher eine Aktie oder einer Anleihe ähneln.

Dies ist natürlich keine Aufforderung irgendwelche Wertpapiere zu kaufen - aber in unserem Depotvergleich können Sie sich über verschiedene Depots informieren.