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Obwohl man überall von Gleichberechtigung von Mann und Frau spricht, kann man das in vielen Versicherungen noch nicht sehen. Besonders private Versicherungen, wie auch die private Berufsunfähigkeitsversicherung macht immer noch Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das hat einen guten Grund, der anhand von vielen Statistiken belegt wird. Meist geht man davon aus, dass Mann und Frau in unterschiedlichen Berufsbildern beschäftigt sind. Frauen findet man eher in vorwiegend geistigen Tätigkeiten, wie Schreibtischarbeiten oder Tätigkeiten im Büro.

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Männer hingegen trifft man in eher gefährlicheren Berufen an, wie zum Beispiel Dachdecker, Schornsteinfeger oder auch als KFZ-Mechaniker. Das es hier viel öfters einen Unfall geben kann oder eine Erkrankung, die zur Berufsunfähigkeit führt, wie bei einer Frau im Büro ist wohl denkbar und daher sind die Tarife für Männer teurer als bei einer Frau gleichen Alters. Doch warum zahlen Frauen auch dann weniger, wenn sie im gleichen Beruf wie ein Mann arbeiten? Ja, auch dann sind die Beiträge immer noch geringer, als bei der männlichen Gattung.

Das hat den Hintergrund, dass laut Statistik die Frauen immer noch weniger berufsbedingte Krankheiten und Verletzungen erleiden, als vergleichsweise Männer. Zwar gibt es in der männlichen Welt auch Ausnahmen, doch die werden bei der Beitragsfestsetzung nicht berücksichtigt. Obwohl Frauen schwanger werden und das oft kurzfristig zu einer Berufsunfähigkeit führen kann, bleiben hier die Beiträge dennoch unter denen der Männer, denn eine schwangerschaftsbedingte Berufsunfähigkeit bringt keine Rentenleistungen mit sich.

Wer sich als Mann hier diskriminiert fühlt, der kann mit Hilfe eines Versicherungsvergleich nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung suchen, die gleiche Tarife für Mann und Frau anbieten. In der privaten Krankenversicherung gibt es bereits zahlreiche Anbieter, daher besteht die Chance auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Gleichberechtigung zu finden, sehr hoch.