Verfolge uns auf Facebook:



 

Pfandbrief, festverzinsliches Wertpapier, Schuldverschreibung, Kapitalbeschaffung

Unter einem Pfandbrief versteht man ein festverzinsliches Wertpapier oder die Schuldverschreibung einer Hypothekenbank bzw. eines Kreditinstitutes im öffentlich-rechtlichen Sinne. Die Ausgabe der Pfandbriefe dient zur Kapitalbeschaffung. Das beschaffte Kapital wiederum wird gegen eine Hypothek oder ein Darlehen vergeben. Grundsätzlich richtet sich die Forderung der jeweiligen Gläubiger an die Bank und es besteht kein Recht zur Kündigung. Die Besicherung der Pfandbriefe erfolgt durch Hypotheken in gleicher Höhe, mit einem Zinsertrag.

Bei der Finanzierung von Immobilien werden solche Pfandbriefe beispielweise ins Grundbuch als Grundpfandrecht eingetragen. Es handelt sich grundsätzlich um eine Anleihe bei einer Pfandbriefbank. Es gibt verschiedene Arten von Pfandbriefen, die man nach den folgenden unterscheidet: öffentliche, Hypotheken- und Schiffspfandbriefe. Pfandbriefe sind mit Blick auf die Emissionsbonität als sicher anzusehen und bieten den Anlegern im Vergleich zu Bundesanleihen meist eine höhere Rendite.

Aufgrund dieser Eigenschaften sind die Pfandbriefe bei Anlegern sehr beliebt und die Nachfrage ist dementsprechend groß. Sie sind nicht nur mündelsicher, sondern auch lombard- und deckungsstockfähig. Da es eine große Auswahl an Pfandbriefen gibt, sollten sich Anleger zunächst ausreichend über Pfandbriefe informieren und vor allem lohnt sich auch hier ein Vergleich des Angebote.

Die Quirin Bank ist eine Bank, die neue Wege geht. Um diese Bank näher vorzustellen haben wir Sie die Quirin Bank in unser Finanzlexikon aufgenommen.