Private Krankenversicherung Vergleich, PKV Vergleich, beste PKV

Private Krankenversicherung Vergleich, PKV VergleichWer hat die beste PKV? Diese Fragen stellen sich wohl alle, die eine neue Private Krankenversicherung suchen. Im Private Krankenversicherung Vergleich möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, nach der für Sie besten Krankenversicherung zu suchen und diese beste Private Krankenversicherung (PKV) auch zu finden. Denn die Private Krankenversicherung sollte Vertrauenssache sein.

 

Wer die gesetzliche Krankenversicherung verlässt möchte bei seinem neuen Partner für die Private Krankenversicherung gut aufgehoben sein. Dies ist der größte Wunsch der Versicherungsnehmer, die in die Private Krankenversicherung wechseln. Das ist nachvollziehbar. Denn die gesetzliche Krankenversicherung ist kein schlechtes System, sie ist nur, gemessen an den Leistungen, die sie bietet für gutverdienende Versicherungsnehmer recht teuer.

 

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All Ihre Angaben unterliegen dem Datenschutz und werden im Rahmen der Angebotserstellung an einen Experten in Ihrer Nähe übergeben. Da die PKV viele Fragen aufwirft, ist ein Expertengespräch oft notwendig und sinnvoll.

Wenn man die beste PKV nach einem Private Krankenversicherung Vergleich gefunden hat - wer kann dann in diese beste PKV wechseln?

Eine Private Krankenversicherung hat zunächst die Aufgabe, dem Patienten die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen. Dabei gibt es zunächst zwei Möglichkeiten der Privaten Krankenversicherung. Normalerweise sind die gesetzliche Krankenversicherung und die Private Krankenversicherung zwei vollkommen unterschiedliche Systeme der Krankenversorgung. Dabei gibt es die Möglichkeit, beide Systeme zu kombinieren, falls der Betroffene die gesetzlichen Bestimmungen zur Anwartschaft auf die Private Krankenversicherung nicht vollständig erfüllen kann. Daher sollte man bereits im Vorfeld den Private Krankenversicherung Vergleich anstellen. Weitere Infos gibt´s hier in unserem FAQ Katalog zur Privaten Krankenversicherung.

 

Die erste Möglichkeit ist die Private Krankenversicherung als Zusatz zur gesetzlichen Krankenversicherung. Hierbei zahlt der Versicherte den gesetzlich bestimmten Anteil zur Gesetzlichen Krankenversicherung und zusätzlich die für ihn besonders wichtigen Anteile für eine Private Krankenversicherung. Dies kann beispielsweise beinhalten, dass der Patient statt in einem Dreibettzimmer auf Grund der privaten Zusatzversicherung ein Einzelzimmer innerhalb des Krankenhauses belegen darf. Des Weiteren ist hier die ärztliche Versorgung als Privatpatient mit all seinen Vorteilen beinhaltet.

 

Zusatzversicherungen

Hat der Betroffene eine Zusatzversicherung zur Gesetzlichen Versicherung abgeschlossen, so kann er unter Umständen wie ein Privatpatient behandelt werden. Dies beinhaltet die bessere Versorgung mit erheblich teureren Medikamenten als Patient mit nur einer gesetzlichen Krankenversicherung, da der Patient mit der Zusatzversicherung medikamentenmäßig erst einmal in Vorkasse treten muss, um sich im Nachhinein den Unterschiedsbetrag von der Privaten Krankenkasse erstatten zu lassen.

 

Bei einem Krankenhausaufenthalt kann unter Umständen eine Behandlung durch den Chefarzt als zusätzliche Vereinbarung abgeschlossen worden sein. In einigen Krankenhäusern gibt es heutzutage leider immer noch die Bettenbelegung mit vier Betten pro Krankenzimmer. Hier kann eine Private Zusatzversicherung zur Gesetzlichen Krankenversicherung Abhilfe schaffen, indem der Betroffene eine Unterbringung in einem Einbettzimmer oder Zweibettzimmer vertraglich festlegt. Das Krankenhaus rechnet den Unterschiedsbetrag mit der Privaten Krankenversicherung gesondert ab, ohne dass der Betroffene etwas davon merkt.

 

Die Private Krankenversicherung als Zusatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung macht sich insbesondere beim Zahnersatz bemerkbar. Hier werden als zusätzliche Versicherungsleistung 100 % bei der Zahnbehandlung und bei Inlays bezahlt. Darüber hinaus werden von der Privaten Krankenversicherung 80 % der Gesamtkosten des Zahnersatzes erstattet. Dies ist auch für alle Gesetzlich Versicherte als Zusatzversicherung in Erwägung zu ziehen, zumal gerade im Bereich der Oralmedizin eine erhebliche Kostenexplosion erfolgte.

 

Vergleich der PKV Anbieter nötig

Um für sich die bestmögliche Private Krankenversicherung zu erhalten, lohnt sich bereits im Vorfeld der Private Krankenversicherung Vergleich. Die Private Krankenversicherung als hauptsächliche Versicherung können zunächst alle Selbständigen in Anspruch nehmen sowie alle Freiberufler. Eine Ausnahme bilden bestimmte Berufsgruppen wie Publizisten oder Künstler. Können die Künstler gegenüber der Künstlersozialkasse jedoch nachweisen, dass bereits im Vorfeld eine Private Krankenversicherung abgeschlossen wurde, so wird die Private Krankenversicherung als Hauptversicherung anerkannt.

 

Besonders Freiberufler und Selbständige haben in jungen Jahren gegenüber den Gesetzlichen Krankenkassen die Vorteile, dass die Private Krankenversicherung sogar günstiger ist als der Eintritt in die Gesetzliche Krankenkasse. Daher lohnt sich ein PKV Vergleich. So werden bei Selbständigen im Basistarif bei Inanspruchnahme des Hausarztes normalerweise 100 % als Primärarzt anerkannt, ansonsten werden nur ca. 80 % übernommen. Bei Sehhilfen haben die Selbständigen innerhalb des günstigsten Tarifes normalerweise alle drei Jahre Anspruch auf Erstattung von 150 Euro.

 

Tarife und Leistungen

Hat der Selbständige jedoch einen Komforttarif abgeschlossen, so werden zunächst in der Regel alle Arztkosten inklusive der Kosten für Heilpraktiker zu 100 % übernommen. Für Sehhilfen innerhalb dieses Tarifes werden bis zu einem Betrag von ca. 160 Euro die Kosten zu 100 % übernommen, darüber hinaus werden die Kosten zu zwei Drittel erstattet. Die Zahnbehandlung sowie Inlays werden bei dieser Tarifwahl bei einigen Anbietern zu 100 % erstattet, bei Zahnersatz zu 80 %.

 

Die Private Krankenversicherung als Hauptversicherung können alle Arbeitnehmer und Angestellte in Anspruch nehmen, wenn ihr Jahresbruttoeinkommen die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt. Hierbei können sowohl die Weihnachtsgratifikation als auch das Urlaubsgeld mit einbezogen werden. Allerdings darf sich dieses Einkommen nicht nur vorübergehend oder nur für ein Jahr auf diesen Satz belaufen. Dieses Einkommen muss regelmäßig erzielt werden. Welches für den Betroffenen die beste PKV ist, lässt sich im Vorfeld nur durch einen Private Krankenversicherung Vergleich ermitteln. Hierbei ist auch die Änderung nach beispielsweise 10 Jahren zu beobachten, da auch in diesem Bereich nicht unerhebliche Unterschiede auftreten können.

 

Eine private Krankenversicherung schließt man ab, wenn man sich nicht gesetzlich versichern lassen möchte. Man erhält als privat Versicherter häufig eine exklusivere medizinische Leistung. Man kann sich voll versichern lassen, oder nur gewisse Anteile, oder man schließt eine Zusatzversicherung ab, um nur spezielle Leistungen in Anspruch zu nehmen wie Zahnersatzleistungen. Die Versicherungsbeiträge sind nicht feststehend. Je mehr man monatlich an die Versicherung bezahlt, desto mehr Leistungen bekommt man.

 

Die Beiträge passen sich dynamisch der Wirtschaftslage, der sich steigernden medizinischen Entwicklung, dem steigenden Altersdurchschnitt der Bevölkerung und der steuerlichen Lage an. Das heißt, die Beiträge steigen kontinuierlich. Es gibt zweierlei Tarife, einen feststehenden all umfassenden Tarif und einen individuell veränderbaren Tarif, in dem man ambulante, zahnärztliche und stationäre Leistungen variabel vereinbart. Man kann sich auch an den Kosten selbst beteiligen. Die Obergrenzen legt man selber fest, die Prämie ist dadurch geringer.

 

Wer kann sich privat versichern

Sich privat krankenversichern dürfen Freiberufler, Selbständige, Beamte und Normalverdiener, die ein Gehalt bekommen, das oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt. In der privaten Krankenversicherung müssen Kinder extra versichert werden. Das muss aber nicht beim gleichen Anbieter geschehen. Das Geschlecht hat auf den Beitrag keinen Einfluss und es findet eine Gesundheitsprüfung statt.

 

Man kann Beiträge zurückbekommen, wenn man für einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch genommen hatte. Nach ambulanten Behandlungen bezahlt man per Vorkasse, reicht die Rechnungen bei der Versicherung ein und bekommt die Kosten danach erstattet. Nach stationären Behandlungen wird direkt abgerechnet.

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