Beste Riesterrente, Testsieger Riester Rente, Riester Vergleich

Die Riester Rente ist eine staatliche Förderung für den Aufbau einer privaten Zusatzrente, die viele Personen in Deutschland in Anspruch nehmen können. Grundsätzlich kann jeder rentenversicherte Arbeitnehmer die Förderung in Form der Riester Rente erhalten. Dieses gilt ebenso für Auszubildende, Beamte, Angestellte in Altersteilzeit und auch für alle Jugendlichen, die gerade ihren Wehr- oder Zivildienst leisten. Neben den genannten Personengruppen können aber noch weitere Bürger in den Genuss der Förderung der Riesterrente kommen, nämlich die Helfer in einem sozialen Jahr, die Empfänger von Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Krankengeld, sowie pflichtversicherte Selbstständige und auch die Ehepartner von Anspruchsberechtigten können von der Riester Förderung profitieren. Rentner und Pensionäre, Sozialhilfeempfänger, geringfügig Beschäftigte und Selbstständige ohne Rentenversicherungspflicht werden hingegen nicht im Rahmen der Riester Rente gefördert. Besonders lukrativ ist natürlich die beste Riester Rente.

Formen der Riester Rente

Das es verschiedene Formen der Riester Rente gibt, lohnt sich für den Kunden sicherlich vor Abschluss eines Vertrages ein Riester Vergleich zwischen den angebotenen Produkten. In unabhängigen Fachzeitschriften und im Internet werden immer wieder Vergleiche durchgeführt und die Testsieger bezüglich der Riester Rente oder die beste Riesterrente namentlich genannt. Grundsätzlich werden aber nur die Produkte als riesterfähig bezeichnet, die bestimmte Kriterien erfüllen. Dazu gehört zum einen, dass der Anbieter dem Kunden eine Kapitalgarantie geben kann, der Anleger muss bei Fälligkeit des Vertrages also mindestens seine eingezahlten Beiträge und die staatliche Förderung zurück erhalten. Ferner werden auch nur solche Produkte gefördert, die ausschließlich die Zahlung einer Rente vorsehen, und wo der Kunde kein Kapitalwahlrecht hat.

 

Bisher werden Banksparpläne, private Rentenversicherungen, Bausparverträge und spezielle Investmentfondssparpläne im Rahmen der Riester Rente gefördert. Besonders bei den Anlagen in Fondssparpläne sollte man sich genau erkundigen, ob der jeweilige Fonds auch riesterfähig ist, da auch hier die genannten Voraussetzungen eingehalten werden müssen.

 



Zulagen zur Riester Rente

Im Rahmen der Riester Rente gibt es zwei Arten von staatlicher Zulage. Dieses ist zum einen die Grundzulage und zum anderen die Kinderzulage. Um die volle Förderung zu erhalten, muss man ab diesem Jahr mindestens vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens in einen der genannten Sparverträge einzahlen. Wer weniger als die genannten vier Prozent einzahlt, erhält eine anteilige Förderung. Die volle Förderung in Form der Grundzulage beträgt seit dem Jahre 2008 genau 154 Euro pro Person. Sind Kinder vorhanden, kommt für jedes Kind nochmals eine maximale Förderung von 185 Euro je Kind hinzu. Ferner gibt es noch ein Höchstgrenze, um die volle Zulage erhalten zu können. Diese liegt im Jahre 2008 bei 2.100 Euro. Wer also beispielsweise ein Jahresgehalt von 200.000 Euro hat, muss dennoch nur 2.100 Euro einzahlen und nicht vier Prozent von diesen 200.000 Euro.

 

Hinsichtlich der staatlichen Förderung und den steuerlichen Möglichkeiten ist der Riester Vergleich nicht notwendig, da die Förderung bei allen Anlageprodukten gleich hoch ist. Wenn man sich also nach dem Testsieger Riester Rente bzw. der besten Riesterrente richten möchte, bezieht sich das immer nur auf den möglichen Ertrag des Finanzproduktes an sich.

 

Neben der direkten Förderung kann man im Rahmen der Riester-Rente auch eine Steuerermäßigung erhalten. Dieses ist in der Form möglich, dass man die Beiträge zu riestergeförderten Sparverträgen als Sonderausgabenabzug in der Steuererklärung angeben kann. Dabei erhält man im Rahmen der Einkommenssteuerberechnung dann einen Teil seiner eingezahlten Beträge wieder durch steuerliche Entlastung zurück. Allerdings sind diese Sonderausgaben nur bis zu einem Sparbeitrag von 2.100 Euro jährlich ansetzbar. Wenn man diesen Betrag aber jährlich in einen riestergeförderten Sparvertrag einzahlt, erhält man bei einem hohen Steuersatz fast 50 Prozent dieser Beträge zurück.