Tagesgeld, hohe Zinsen, und monatliche Zinsgutschriften

Tagesgeldkonten gibt es u. a. von Daimler, der Diba und von 1822. Die Direktbanken bieten kostenlose Tagesgeldkonten mit attraktiven Verzinsungen. Hohe Zinsen bringen gute Rendite. Diese Verzinsung lässt Ihr Vermögen wachsen. Das Geld ist täglich verfügbar und die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben um den Zinseszinseffekt zu nutzen. Keine Mindesteinlage, die Abwicklung ist sehr einfach und bequem. Tagesgeld ist eine täglich fällige Anlage, die in der Regel mehr Zinsen bringt als Giroguthaben. Für den Privatkunden wird Tagesgeld häufig in Form eines Tagesgeldkontos geführt, auf das überwiesen wird; bei Bedarf wird von diesem Konto zurück überwiesen.

Auf Zinsen, Verfügbarkeit und Intervalle der Zinsgutschriften achten

Beim Tagesgeld sind besonders die Zinsen wichtig. Bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Anbieter sollte allerdings auch die weiteren Optionen berücksichtigt werden. Denn Tagesgeldkonten sind anders als andere Finanzprodukte sehr einfache Produkte, die wenig kosten, aber sehr viel Ertrag bringen können. Auch sollte man auf den Zeitraum der Zinsgutschriften achten. Tagesgeldkonten, die die Zinsen monatlich gutschreiben sind sehr zu empfehlen. Denn mit monatlichen Zinsgutschriften läßt sich der Zinses-Zins-Effekt nutzen. Das bedeutet, dass das Geld, das in einem Monat auf dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben wird, bereits im nächsten Monat mit verzinst wird.

 

In der Navigation finden Sie eine Auswahl der, unserer Meinung nach besten Anbieter von Tagesgeldkonten. Sie können aber auch unseren Tagesgeld Vergleich nutzen. Dort haben Sie die von uns empfohlenen Tagesgeldkonten übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst.


Tagesgeldkonten sind jederzeit verfügbare Geldanlagen, mit denen Sparer ihr Kapital flexibel und sicher investieren können. Diese Vorteile sowie die hohen Zinsen auf Tagesgeldkonten haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass sich immer mehr Anleger für das Tagesgeldkonto entschieden haben und ihr Geld entsprechend anlegen.

 

Die Geschichte vom Tagesgeld

Als im 19. Jahrhundert die ersten Banken ihre Geschäfte aufnahmen, war das Tagesgeldkonto noch unbekannt. Bankkunden nutzten zu dieser Zeit vor allem das Girokonto für den allgemeinen Zahlungsverkehr sowie Sparkonten, auf denen Geld für Notfälle angespart werden konnte. Erst mit dem neuen Jahrtausend hat sich das Tagesgeldkonto Schritt für Schritt etablieren und immer mehr Anleger begeistern können.

 

Anfangs wurden entsprechende Angebote vorwiegend von Direktbanken und Kreditinstituten aus dem Ausland angeboten. Mittlerweile jedoch haben auch Sparkassen und Filialbanken das Tagesgeldkonto im Programm, wobei noch immer nicht alle Banken hohe Zinsen bieten. Daher ist es für Anleger wichtig, die Angebote zu vergleichen, um so immer die besten Offerten nutzen zu können.

 

Das Tagesgeldkonto im Detail

Tagesgeldkonten werden in aller Regel als so genanntes Kontokorrentkonto in täglicher Verrechnung eröffnet. Dies hat den Vorteil, dass Gelder, die auf ein solches Konto eingezahlt werden, täglich in voller Höhe verfügbar sind. Die beim Sparkonto bisher übliche dreimonatige Kündigungsfrist muss daher beim Geldabheben nicht mehr beachtet werden. Vielmehr können Sparer bei Geldbedarf das benötigte Guthaben sofort auf ihr Referenzkonto überweisen oder das Geld in einer Filiale vor Ort bar abheben.

 

Ein weiterer Vorteil des Tagesgeldkontos im Vergleich zum Sparkonto sind die hohen Zinsen, die Anleger für ihr Sparguthaben erhalten. Hierdurch lässt sich die Rendite der Anlage deutlich steigern und das Kapital kann wachsen. Allerdings ist der Zinssatz bei den meisten Angeboten variabel, sodass die Bank die Zinsen jederzeit anpassen kann. Bei steigendem Zinsniveau können Anleger so direkt von steigenden Tagesgeldzinse profitieren, sollte sich das allgemeine Zinsniveau jedoch reduzieren, werden die Banken entsprechend reagieren und auch die hohen Zinsen senken. Anleger sollten sich daher jederzeit über die aktuellen Konditionen informieren und ggf. die Bank wechseln. Ein solcher Wechsel ist wiederum ohne Einhaltung von Fristen jederzeit möglich.

 

Tagesgeldangebote vergleichen

Die Tagesgeldkonten der verschiedenen Banken unterscheiden sich jedoch nicht nur hinsichtlich des Zinssatzes, sondern es finden sich weitere gravierende Unterschiede, die bei einer Kontoeröffnung beachtet werden sollten. So sollten Anleger zuerst darauf achten, ob für die Kontoanlage eine gewisse Mindesteinlage benötigt wird. In vielen Fällen jedoch verzichten die Banken auf einen Mindestanlagebetrag und verzinsen so auch kleinste Geldsummen. Gerade dann, wenn das Tagesgeldkonto für monatliche feste Sparbeiträge genutzt werden soll, um Geld anzusparen, sollte ein Konto ohne Mindestanlagesumme gewählt werden.

 

Weitere Unterschiede finden sich in der Häufigkeit der Zinszahlung. Bei vielen Banken ist es üblich, die Zinsen für das Tagesgeldkonto einmal jährlich per 31. Dezember auszuzahlen. Für Anleger ist es jedoch lukrativer, wenn die Zinsen auch unterjährig, etwa am Quartalsende oder gar monatlich, gutgeschrieben werden. Die monatliche Zinsgutschrift auf das Tagesgeldkonto hat zur Folge, dass Anleger neben den eigentlichen Zinsen zusätzlich Zinseszinsen erzielen und so ihre Rendite nochmals erhöhen können. Welche Banken die monatliche Zinsgutschrift anbieten, können Anleger bequem im Tagesgeldkontovergleich herausfinden.

 

Die Sicherheit bei Tagesgeldkonten

Anleger, die ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegen, legen in aller Regel viel Wert auf Sicherheit. Diese Sicherheit ist bei Tagesgeld in jedem Fall gegeben, denn bei dieser Anlage gibt es weder Kursschwankungen noch müssen Anleger Kursverluste fürchten. Zusätzlich sind die angelegten Gelder durch verschiedene Einlagensicherungssysteme geschützt. Für Banken innerhalb Europas gilt hierbei die gesetzliche Einlagensicherung, die die Gelder der Anleger bis zu einer Summe von 100.000 Euro vollumfänglich schützt. Somit ist es für deutsche Anleger auch möglich, Geld bei einer Bank im Ausland anzulegen und die hier oft höheren Zinsen für sich zu nutzen.

 

Bei Anlagen in Deutschland genießen Sparer sogar eine noch höhere Sicherheit, denn viele Privatbanken sind im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken organisiert. Die Einlagen können so in Höhe von mehreren Millionen Euro pro Kunde gesichert werden. Auch bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken gibt es einen eigenen Sicherungsfonds, durch den sich die Institute untereinander absichern.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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