Test Mietausfallversicherung - Test Mietnomadenversicherung

Mietausfallversicherung und Mietnomadenversicherung für Vermieter sinnvollDer Vermieter eine Wohnung erwartet von seinem Mieter ein vertragskonformes Verhalten. Dazu gehört die pünktliche und vollständige Zahlung der Monatsmiete. In vielen Fällen benötigt der Vermieter seinerseits diese Mieteinnahmen zur Fremdfinanzierung für sein Mietobjekt. Er ist ebenso dringend darauf angewiesen wie der Mieter auf sein regelmäßiges Monatseinkommen. Insofern geht er mit Beginn der Vermietung das Risiko eines Mietausfalles ein. Vergleichbar mit einem Kreditinstitut, dass bei der Kreditgewährung ein Kreditausfallrisiko hat. Für den Vermieter gibt es bei einem Mietausfall oder auch Mietverlust zwei Gruppen von Mietern. Entweder ist ein plötzliches, unerwartetes Ereignis eingetreten, aufgrund dessen sie temporär ihre Miete nicht zahlen können; oder es handelt sich um Mietnomaden. Das sind betrügerische Mieter, die eine Wohnung mit der festen Absicht anmieten, kurz über lang keine Miete zahlen zu wollen. Sei es wie es sei; den Kürzeren zieht in beiden Fällen der Vermieter, und für ihn stellt sich die Frage, wie er sich schützen kann.

 

Ihre Top-Vorteile als Vermieter mit einer Mietausfallversicherung

Sie erhalten großen Schutz für kleines Geld

Die Mietausfallversicherung ist ideal für neue und bestehende Immobilien

Die Versicherung macht einen kostenlosen Bonitäts-Check der Mieter

Die Versicherungssumme ist nach Bedarf wählbar

Sie erhalten Finanzierungssicherheit als Kapitalanleger

Sie bleiben liquide durch zeitnahe Regulierung


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Das bietet "Vermietsicher" als Mietausfallversicherung:

Ersatz bei Mietausfällen - Zahlung bei Ausfällen und Rückständen inklusive Nebenkosten

Kostenübernahme von Schäden - Mutwillige Zerstörung, Verunreinigung und Verwahrlosung

Reinigungskosten inklusive - Ungezieferbefall, Desinfektion, Aufräumarbeiten, Renovierung

Sonderleistung - Pauschalzahlung von 3 Monatsmieten bei Mietausfall wegen Sanierung


 

Vertrauen ist gut, Versichern ist besser

Ein finanzieller Verlust wie der Mietausfall kann durch eine Versicherung ausgeglichen werden. Je wichtiger die regelmäßige Mietzahlung für den Vermieter ist, umso sicherer muss der Zahlungseingang sein. Für ihn lohnt sich auf jeden Fall der Test einer Mietausfallversicherung, oder auch der Test der Mietnomadenversicherung. In beiden Fällen handelt es sich um Versicherungen, die gegen den Ausfall der vertraglichen Mietzahlungen schützen. Wenn der Mieter nicht zahlt, gleich aus welchem Grunde, dann zahlt anstelle dessen der Versicherer. In der Police der jeweiligen Versicherung ist näher definiert, ob sie für einen zeitlich begrenzten Mietausfall gilt, oder aber auf das typische Verhalten von Mietnomaden abgestellt ist. Wie es umgangssprachlich heißt: Der Vermieter kann dem Mieter nur vor, nicht in den Kopf schauen. Wohnungsvermietung bedeutet auch Vertrauen in die Ernsthaftigkeit und in die Solvenz des Mieters.

 

Die Spreu schnell vom Weizen trennen

Schon bei den ersten Anzeichen einer latenten Zahlungsmoral sollte der Vermieter hellwach sein und ein persönliches Gespräch mit dem Mieter in dessen Wohnung führen. Dabei ist oftmals schon erkennbar, ob der Mieter zahlungswillig, aber momentan zahlungsunfähig, oder zahlungsunwillig ist. Spätestens jetzt lohnt sich für den Vermieter ein näherer Test seiner Mietausfallversicherung. Und sofern sich der Mieter als ein Mietnomade erweisen sollte, würde auch ein Test der Mietnomadenversicherung hilfreich sein. Vieles ist in beiden Versicherungen identisch, wobei die Mietnomadenversicherung bei den meisten Anbietern mehrere Zusatzleistungen beinhaltet. Dazu gehören das Räumen und das Reinigen der Wohnung ebenso wie das Desinfizieren, bis hin zur Sanierung. Auch ein mehrmonatiger Mietausfall der Kaltmiete während der Renovierungsarbeiten wird angeboten. Es ist wie bei anderen Versicherungen auch: Gegen eine entsprechende Prämie kann alles außer Kriegs-, Kernenergie- oder Erdbebenschäden versichert werden.

 

Steuerlich absetzbar, aber nicht vom Mieter zu zahlen

Wenn die Mietausfallversicherung oder die Mietnomadenversicherung eigene Versicherungsverträge sind, hat der Vermieter keine Möglichkeit, sie als Nebenkosten auf den Vermieter umzulegen. Anders kann es aussehen, wenn diese Risiken Bestandteil der Gebäudeversicherung sind, die ihrerseits zu den umlagefähigen Nebenkosten zählt. In diesem Falle wiederum muss im Detail geprüft werden, welche Risiken an Mietausfall, Mietverlust oder Mietnomadentum im Einzelnen versichert sind. Der Vermieter kann seinerseits sowohl Mietausfall- als auch Mietnomadenversicherung als Aufwendungen steuerlich geltend machen.

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